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    <title>Knorkweiche</title>
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    <dc:publisher>nachtlichter</dc:publisher>
    <dc:creator>nachtlichter</dc:creator>
    <dc:date>2008-01-07T18:19:36Z</dc:date>
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    <title>Knorkweiche</title>
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    <title>blog ist nix für mich, drum...</title>
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    <description>&lt;b&gt;aktualisiere ich meine  neuesten Erkenntnisse lieber &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.firmamente.de.tl&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;: &lt;----klick :-) </description>
    <dc:creator>nachtlichter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://knorkweiche.twoday.net/topics/B+Log+oder+wie+jetzt&quot;&gt;B Log oder wie jetzt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nachtlichter</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-07T18:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://knorkweiche.twoday.net/stories/3346040/">
    <title>Freund Hein</title>
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    <description>Dein Wille, nicht aufzugeben ist so viel stärker&lt;br /&gt;
als der kleine Hauch Leben, der noch in dir ist.&lt;br /&gt;
Ein langer, viel zu dürrer Kerl,&lt;br /&gt;
55 Jahre alt.&lt;br /&gt;
Haut und Knochen überall;&lt;br /&gt;
keine Knautschzone schützt dich mehr.&lt;br /&gt;
Ein fahles Gesicht mit eingefallenen Wangen &lt;br /&gt;
unter lebendigen Augen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du  spottest nach wie vor&lt;br /&gt;
über das bürokratische Gehabe der kranken Kassen&lt;br /&gt;
die einen Todgeweihten in die Reha schicken wollen,&lt;br /&gt;
um ihn so schnell wie möglich ins Arbeitsleben zu integrieren -&lt;br /&gt;
vielleicht als klapperndes Skelett in den Biologieunterricht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein unaufhaltsamer Verfall&lt;br /&gt;
der jetzt so offensichtlich ist&lt;br /&gt;
trifft mich tief.&lt;br /&gt;
Ein dicker Kloß, der meinen Hals verstopft,&lt;br /&gt;
macht es mir so unsagbar schwer,&lt;br /&gt;
unbefangen mit dir zu reden und&lt;br /&gt;
über deinen Zynismus zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wirkst fast so, &lt;br /&gt;
als ob du dich für deinen Anblick entschuldigen möchtest.&lt;br /&gt;
Ich werde dir morgen mein herzliches Lächeln mit auf den Weg geben&lt;br /&gt;
und dir im Stillen einen behutsamen, sanften Abschied wünschen -&lt;br /&gt;
falls du morgen noch da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nachtlichter&lt;br /&gt;
20. Feb. 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dieser Patient heißt wirklich so. Er kam heute zu mir ins Office unserer Onkologischen Ambulanz, weil er den misstrauischen Krankenkassen sei Dank &quot;Bescheinigungen&quot; benötigt.  Die Bürokratie stirbt zuletzt.]</description>
    <dc:creator>nachtlichter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://knorkweiche.twoday.net/topics/Bedenkliches+zum+Tag&quot;&gt;Bedenkliches zum Tag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nachtlichter</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-20T22:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://knorkweiche.twoday.net/stories/3324841/">
    <title>Gedankengänge</title>
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    <description>Schritte verhallen in leeren Korridoren &lt;br /&gt;
Unausgesprochenes hat kein Echo &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerfetzte Gedanken jagen sich hektisch &lt;br /&gt;
suchen den Zusammenhang &lt;br /&gt;
im Labyrinth &lt;br /&gt;
diffuse Impulse, Ideen &lt;br /&gt;
unklar nervös verzweifelt &lt;br /&gt;
drehen sich im Kreis &lt;br /&gt;
eine Endlosschleife verschließt das Gefängnis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedankensprünge vergaloppieren sich &lt;br /&gt;
wuchern zu unheilvollen Getümen &lt;br /&gt;
durchgekaut &lt;br /&gt;
unverdaut &lt;br /&gt;
Gangverstopfung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfusion verdichtet sich &lt;br /&gt;
an der Schnittstelle zum Chaos &lt;br /&gt;
Kurzschluss! &lt;br /&gt;
Synapsen kollapsen &lt;br /&gt;
Gedankenfluchten &lt;br /&gt;
Schluchten &lt;br /&gt;
Absturz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Last exit: reboot. &lt;br /&gt;
Gedankengänge bieten Raum</description>
    <dc:creator>nachtlichter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://knorkweiche.twoday.net/topics/Bedenkliches+zum+Tag&quot;&gt;Bedenkliches zum Tag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nachtlichter</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-15T13:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://knorkweiche.twoday.net/stories/3320572/">
    <title>I can feel myself fading away.</title>
    <link>http://knorkweiche.twoday.net/stories/3320572/</link>
    <description>I can feel myself fading away.</description>
    <dc:creator>nachtlichter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://knorkweiche.twoday.net/topics/Bedenkliches+zum+Tag&quot;&gt;Bedenkliches zum Tag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nachtlichter</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-14T14:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://knorkweiche.twoday.net/stories/3313309/">
    <title>Nanuq</title>
    <link>http://knorkweiche.twoday.net/stories/3313309/</link>
    <description>Nach vielen Streifzügen und Abenteuern, bei denen sie verletzt wurde, hat Nanuq sich zurückgezogen. Sie möchte ihre Wunden heilen lassen und nicht riskieren, dass sie wieder aufbrechen. Oder neuer Schmerz entsteht. Sie hat sich deshalb von den anderen Polarbären isoliert und kauert ganz am Rand des Permafrostfestlandes. Nanuq sieht den Wellen zu und genießt den Blick auf das offene Meer, sieht übermütige Robben spielen, verspürt aber nicht genug Hunger, um sie zu jagen. Die Luft ist lau, viel zu warm für den Winter und manchmal knackt das Eis schon jetzt bedenklich laut, viel zu früh im Jahr. Während die Eisbärin gelangweilt ein wenig döst und manchmal auch kurz einnickt, erschüttert sie plötzlich ein bedrohlicher Ruck, kurz darauf gellt ein Bersten in ihren Ohren. Als sie voller Angst ihre Augen aufschlägt, sieht sie, dass sie sich jetzt nur noch auf einer kleinen Scholle befindet, die sich zügig vom Festland entfernt. Sie treibt auf das offene Meer hinaus, ganz allein. Nanuq zögert, überlegt zu lange, ob sie ins Wasser springen soll, um zu den anderen zu gelangen. Sie selbst hat die Einsamkeit gewählt, Kontakte zu ihren Gefährten abgebrochen. Sollte dieser Entschluß jetzt zu ihrem Verhängnis werden? Wie gelähmt verharrt sie auf ihrer Eisscholle. Die beiden Jungbären aus ihrem letzten Wurf sind selbständig und gehen ihre eigenen Wege. Nanuq hat sie alles gelehrt, was sie zum Überleben in Alaska brauchen. Alte Eisbären ziehen sich oft in die weiße Einsamkeit zurück, um in Ruhe zu sterben  die Zeit für diese letzten Schritte ist jedoch für Nanuq noch lange nicht gekommen. Ihrer Müdigkeit und Lethargie zum Trotz spürt sie Leben in sich, für das es sich zu kämpfen lohnt. Die Bärin hofft inständig, wieder auf tragfähige, große Eisflächen zu treffen, die ihr Halt geben. Immer wieder brechen große Stücke von ihrer Scholle ab. Das Eismeer macht seinem Namen keine Ehre mehr, zuviel hat sich in den letzten Jahren verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast schon sehnt sie sich nach dem mörderisch kalten Wind, den immer tiefer sinkenden Wintertemperaturen zurück, die in der Vergangenheit immer wieder Eisbären das Leben kosteten  trotzdem, die warme Luft erscheint ihr noch viel gefährlicher. Sie lässt Nanuqs winzige Insel schmelzen, entzieht ihr den Boden unter den Tatzen. Das will die Eisbärin nicht zulassen  ihr alter Kampfgeist erwacht. Sie verlagert ihr Gewicht vorsichtig und erreicht, dass ihre Scholle sich dreht. Die Strömung im Polarmeer ist tückisch, birgt aber auch Vorteile, denn die Richtung ihrer unfreiwilligen Fahrt ändert sich. Das Eisfloß knirscht. Seine Konsistenz paßt sich mehr und mehr seiner Umgebung an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Nanuq gibt es jetzt keinen Halt und darum auch kein Halten mehr: Beherzt springt sie ins Eismeer und schwimmt um ihr Leben. Nicht hektisch, sie zwingt sich, ruhig und beharrlich zu schwimmen, sich nicht aus Panik zu verausgaben. Das kalte Wasser macht sie hellwach, schärft ihre Sinne. Die Bärin streckt ihre Nase in den Wind, nimmt Witterung auf. Sie verläßt sich auf ihren Instinkt, konzentriert sich auf ihre Bewegungen und legt eine weite Strecke zurück. Als sich irgendwann, als schon längst wieder Dunkelheit die Arktis einhüllt,  Erschöpfung bemerkbar macht, riecht der Wind plötzlich anders. Nanuq folgt der Spur, die ihre Nase aufgenommen hat und schon bald nimmt sie andere Eisbären wahr. Erschöpft klettert sie an Land und schüttelt sich, bevor sie sich hinlegt, um sich tief und fest schlafend für einen neuen Tag zu wappnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________&lt;br /&gt;
Irgendwann wird überall nur noch Wasser sein  ein vollkommen(er) blauer Planet...</description>
    <dc:creator>nachtlichter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://knorkweiche.twoday.net/topics/Bedenkliches+zum+Tag&quot;&gt;Bedenkliches zum Tag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nachtlichter</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-12T22:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://knorkweiche.twoday.net/stories/3310369/">
    <title>&lt;b&gt;Ich ging im Grünen so für mich hin, um nichts zu suchen, das war mein Sinn....</title>
    <link>http://knorkweiche.twoday.net/stories/3310369/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ich ging im Grünen so für mich hin, um nichts zu suchen, das war mein Sinn. &lt;br /&gt;
Fündig wurde ich dennoch und las folgendes von Otto Lenk auf einem danach nicht mehr unbeschriebenen lindwurmgrünen Blatt :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erst kürzlich &lt;br /&gt;
führte mich mein weg &lt;br /&gt;
durchs galaktische gedacht &lt;br /&gt;
auf den planeten quark &lt;br /&gt;
auf dessen oberfläche &lt;br /&gt;
ein seltsam´ wesen &lt;br /&gt;
vegetiert &lt;br /&gt;
und eben jenes nervöse hin- &lt;br /&gt;
und her getieren &lt;br /&gt;
leben nennt &lt;br /&gt;
es ist dort nicht allein &lt;br /&gt;
oh nein &lt;br /&gt;
dies lebe-wesen &lt;br /&gt;
kann nicht &lt;br /&gt;
für sich allein &lt;br /&gt;
es ist so klein &lt;br /&gt;
es ist sich nicht genug &lt;br /&gt;
drum sucht´s &lt;br /&gt;
nach andren wesen &lt;br /&gt;
verschiedenster natur &lt;br /&gt;
die einen festen stoffes &lt;br /&gt;
die anderen &lt;br /&gt;
von geistes loser &lt;br /&gt;
konsistenz &lt;br /&gt;
und denen dienen &lt;br /&gt;
sie &lt;br /&gt;
auf die eine &lt;br /&gt;
oder andre art &lt;br /&gt;
und weise &lt;br /&gt;
sie würmen sich &lt;br /&gt;
vor diesen wesen &lt;br /&gt;
und schauen auf &lt;br /&gt;
zu ihnen &lt;br /&gt;
und noch mehr auf &lt;br /&gt;
und auf und auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man stelle sich das vor &lt;br /&gt;
sie sind sich nicht genug &lt;br /&gt;
und suchen ein wesen &lt;br /&gt;
dem sie niemals genügen &lt;br /&gt;
oh, seltsame natur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
den einen &lt;br /&gt;
den sie suchen &lt;br /&gt;
fand ich nie &lt;br /&gt;
auf meinen reisen &lt;br /&gt;
doch immer wieder &lt;br /&gt;
solch ekliges gewürm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Otto Lenk, Leselupe 10.02.2007]&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Möglicherweise handelte es sich um eine Begegnung mit diesem Kriechgetier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=PtzgBJ13vro&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=PtzgBJ13vro&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>nachtlichter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://knorkweiche.twoday.net/topics/Wurmwesen&quot;&gt;Wurmwesen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nachtlichter</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-12T10:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://knorkweiche.twoday.net/stories/3298496/">
    <title>Countdown</title>
    <link>http://knorkweiche.twoday.net/stories/3298496/</link>
    <description>&lt;b&gt;fast schon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;frischling-schnell&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/knorkweiche/images/frischling-schnell.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;völlig losgelöst von der Erde...&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>nachtlichter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://knorkweiche.twoday.net/topics/Bedenkliches+zum+Tag&quot;&gt;Bedenkliches zum Tag&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-08T21:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://knorkweiche.twoday.net/stories/3277231/">
    <title>Block</title>
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    <description>Heutzutage hat man einen Block. &lt;br /&gt;
Den kann man zum Aufschreiben nutzen, was sehr praktisch ist.&lt;br /&gt;
Da muss man erst mal drauf kommen!</description>
    <dc:creator>nachtlichter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://knorkweiche.twoday.net/topics/Bedenkliches+zum+Tag&quot;&gt;Bedenkliches zum Tag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nachtlichter</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-04T10:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://knorkweiche.twoday.net/stories/3276725/">
    <title>Baumschiff Knorkweiche</title>
    <link>http://knorkweiche.twoday.net/stories/3276725/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Der Webraum - unendliche Weiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schreiben das Jahr 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind die Abenteuer des Baumschiffs Knorkweiche, das mit seiner 400 Schwein starken Besatzung fünf Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Knorkweiche in Abgründe vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Logbuch des Captains, Sternendatum 0989,1)&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;schweinerei-2&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/knorkweiche/images/schweinerei-2.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>nachtlichter</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 nachtlichter</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-04T00:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://knorkweiche.twoday.net/stories/3276670/">
    <title>Lass mich das Curry auf deiner Wurst sein</title>
    <link>http://knorkweiche.twoday.net/stories/3276670/</link>
    <description>&lt;b&gt;Neulich bei Viehnett:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  Profil von &quot;FriedhelmBj59&quot;, 48 Jahre alt, aus Rheinland-Pfalz, gab folgendes zum Besten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Platzhirsch&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/knorkweiche/images/Platzhirsch.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;hallo suche nicht lase mich finden aber nur ernst gemeinde zu schriften mit den mann auch mal ernstgemeinnte gespräche führen kann .....und durch dick und dünn gehen kann und für einen da ist wenn mann ihn braucht.Wer würde es mit mir aufnemmen und mir schreiben .Ich gehe nicht nach dem aussehn sondern nach den inneren,ich habe ein gutes Herz und höre gerne auch zu .&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Charakterstärken sprachen Ross_Wiehta an, so dass sie beherzt in die Tasten haute - sie würde diesem redlichen Herrn eine Zuschrift zwecks ernsthafter Unterhaltung zukommen lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter, lieber Herr Friedhelm,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine Frau wie ich im besten Alter hat es nicht leicht  sieht sich doch die Mehrheit der herrlichen Geschöpfe nach den geschmeidigen, jungen Dingern um denen das Geld fehlt sich Pullis zu kaufen, die den Bauchnabel ordentlich warm halten. Einige von ihnen haben statt einem eigenen PC bloss so komische Telefonnummern...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich für meinen Teil bin vom alten Schlag und weiß, was sich gehört. Meine kleinkarierte Kittelschürze umspannt mühsam meine drallen Formen, und lilaLockenwickler versuchen, meine widerspenstige frische Dauerwelle zu einer Frisur zu überreden. Liebend gern stehe ich Stund um Stund vor dem Herd, um nahrhafte Mahlzeiten zuzubereiten. Mein Essen schmeichelt nicht nur dem männlichen Gaumen. Die leckeren Rezepte entnehme ich fröhlich meiner Lieblingslektüre, der Güldenen Revue. Ansonsten besteht mein Tagwerk aus tüchtig bohnern, wienern und feudeln, damit die Wohnung stehts traut und heimelig bleibt. Abends sitze ich gern mit Schnittchen (mit Gürkchen verziert) auf dem Kanapee vor dem Fernseher und führe mir den Lüsternen Mutantenstadl zu Gemüte, während der röhrende Hirsch an der Wand die Szene argwöhnisch beäugt - wehe, es fehlen die Knicke im Sofakissen. Wie gern würde ich einem stattlichen Mannsbild abends die Puschen und das wohlverdiente Bierchen reichen, auf dass er zufrieden rülpsend neben mir in die Glotze glotzt  muss das ein Traum bleiben? Ich wäre nehmlich sehr gern versorgt und frage Dich deshalb lieber Friedhelm ob Du mich Pferd stehlen möchtest. &lt;br /&gt;
Alles kann, nichts muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;das-ross-wiehta&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/knorkweiche/images/das-ross-wiehta.jpg&quot; /&gt;Ross_Wiehta&lt;br /&gt;
(wartet auf Dich)</description>
    <dc:creator>nachtlichter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://knorkweiche.twoday.net/topics/oh-wehwehweh.de&quot;&gt;oh-wehwehweh.de&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-03T23:32:00Z</dc:date>
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